Morgens wandern Tassen und Kanne zum Tisch, später bleiben Schlüssel und Kleingeld beisammen. Ein Tablett hilft bei beiden Aufgaben. Für die Auswahl zählt zuerst, was darauf stehen soll: ein Frühstücksgedeck braucht eine andere Fläche als die kleinen Dinge neben der Haustür.

Platz für Geschirr und Hände
Vergleiche die Außenmaße mit deinem Abstellplatz. Ein hoher Rand oder nach innen ragende Griffe verkleinern die nutzbare Fläche. Lege dein Geschirr probeweise auf ein Blatt Papier und markiere den Umriss. So siehst du, ob Tassenhenkel und Finger neben der Kanne noch Platz finden.
Bei Ib Laursen findest du unter anderem Emaille und geöltes Akazienholz. Chic Antique ergänzt geflochtene Formen und verzierte Kanten. Für eine Sammlung, die stehen bleibt, darf der Rand auffälliger sein; beim Tragen müssen sich die Griffe gut erreichen lassen.

Erst die Aufgabe, dann die Form
Wir mögen ein längliches Tablett als Sammelplatz, wenn daneben noch eine freie Ablage bleibt. Runde Formen passen dagegen gut um eine einzelne Kanne. Ein Servierteller ohne Griffe eignet sich zum Anrichten; er bietet beim Hinübertragen einen anderen Halt. Weitere geflochtene Aufbewahrung findest du bei Körben aus Rattan.
Wähle Material und Format passend zu deinem Handgriff. Hinweise zu Reinigung und Verwendung stehen beim jeweiligen Artikel.

Für eine kleine Ablage neben dem Sitzplatz findest du Anregungen bei Hygge zuhause. Soll das Tablett Schlüssel und Kleinigkeiten auf einem Möbel bündeln, hilft dir die Stellprobe zum Dekorieren einer Kommode bei der Aufteilung.